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Wärmebildkameras

Wie Wärmebildkameras funktionieren, wie sie in der Brandbekämpfung eingesetzt werden und wie Hephaesnus an der Branderkennung arbeitet.

Wärmebildkameras

Was sind das?

Wärmebildkameras sind Geräte, die Bilder auf Basis der von Objekten ausgesandten Infrarotstrahlung erzeugen.

Anfangs schwer und extrem teuer, wurden sie in den 1990er-Jahren beliebter, als sich die Technik verbesserte und die Kosten sanken.

Heute gibt es Kameras für zwei Einsatzszenarien in der Brandbekämpfung

Lagebild: Sie helfen Einsatzkräften, sich zu orientieren und die grobe Richtung eines Brandes zu bestimmen.

Entscheidungsfindung: für komplexere Aufgaben, die eine hohe Auflösung des Temperaturgradienten erfordern, etwa Rettungseinsätze bei schlechter Sicht.

Neben Unterschieden bei Auflösung, Robustheit und Software sind Wärmebildkameras nach wie vor teuer: Selbst einfache Modelle kosten Hunderte bis Tausende Euro pro Kamera.

Die Entwicklung dieser Technologie in den letzten 30 Jahren zeigt ihr Potenzial nicht nur für die Feuerwehr, sondern auch für den zivilen Einsatz.

Und warum sprechen wir darüber?

Hephaesnus entwickelt derzeit für die Sallus-Lösung eine wirksame und kostengünstige Branderkennungstechnologie mit einer Erkennungsreichweite von 6 bis 10 m, die in das Löschsystem integriert ist.

Wir arbeiten weiter an neuen und besseren Versionen dieses Erkennungssystems, künftig auch mit Wärmebildkameras als vielversprechender Technologie zum Schutz unserer Wälder.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, kontaktieren Sie uns.

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